Von dem Bild des kleinen Mädchens mit einem Eis in der Hand und einer Zahnspange im Mund sollte man sich verabschieden. Haarspangen sind auf den Laufstegen für die Mode 2011 ganz groß im Kommen. Die VIP-Hairstylisten lieben diese kleinen Accessoires und auch die Welt der Prominenz hat die Wirkung der Haarspange für sich entdeckt. So zeigte sich zum Beispiel Eva Mendes kürzlich mit Haarspange. Das Modell war nur eine Hand breit und bändigte die Mähne die Schauspielerin auf der linken Kopfseite. Man kann mit einer Haarspange also durchaus positiv auf sich aufmerksam machen, aber man muss auch wissen, wie es funktioniert.
Der Eva Mendes-Look
Am Beispiel von Eva Mendes lässt sich leicht erklären, was man tun muss, damit die Haarspange auch so wirkt, wie es sein soll. Dafür wird das Haar in den letzten Minuten des Föhnens mit einer Rundbürste behandelt. Dabei entsteht auf der linken Seite des Ohres ein leichter Schwung. Im nächsten Schritt wird das Haar auf der linken Seite nach hinten gekämmt. Danach wird der Kopf ein wenig schief gelegt und mit Haarschaum bestrichen. Die Menge des Schaume entspricht in etwa der Größe einer Walnuss.
Der letzte Schliff
Jetzt muss das Haar nur noch mit der Haarspange fixiert werden. Die handbreite Spange wird hinter dem linken Ohr hochkant angebracht. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass wegen der Schwerkraft das obere Ende fester sitzen sollte als das untere. Wenn das Haar besonders füllig oder schwer ist, kann statt der ganzen linken Seite auch nur eine kleine Seitenpartie mit der Haarspange nach hinten gesteckt werden. Eine schöne Wirkung erzielt sie so oder so.
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